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Qualität ist uns wichtig! Deshalb haben wir ein Qualitätsmanagement-
System eingeführt und erfüllen die Forderungen der ISO9001:2008. Die aerovita Medizintechnik GmbH ist seit 2006 durch den TÜV-Süd zertifiziert.

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Auch sind wir seit 2011 nach §126 Abs. 1 Satz 3 SGB V durch den VQZ Bonn e.V. präqualifiziert.


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AeroVita Atemzentrum im Krankenhaus vom Roten Kreuz in Stuttgart
wurde am 09.01.2017 neu eröffnet.
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ERS 2017
09.-13.09.2017 in Milano
MiCo Milano Congressi
Kongress der European Respiratory Society

DGSM-Kongress 2017
09.-11.11.2017 in Münster Münsterlandhalle

25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin zum Thema: "Schlafmedizin: grenzüberschreitend und innovativ"

MEDICA 2017
13.-16.11.2017 in Düsseldorf
Weltforum der Medizin - Internationale Fachmesse

Kongress DGP 2018
14.-17.03.2018 in Dresden in der Messe Dresden
59. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

DIGAB 2018
07.-09.06.2018 in Hannover im Congress Centrum
26. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung e.V.

Gesunder Schlaf - ungesunder Schlaf

Gesunder SchlafSchlafen Sie gut?

Wenn JA, dann freuen Sie sich darüber und bitte genießen Sie dieses Geschenk der Natur!

Wenn Sie nicht gut schlafen, dann sollten Sie das Thema unbedingt in Angriff nehmen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Schlafqualität wieder hergestellt und Ihre Lebensfreude wieder ringsum verbessert wird. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Ein wichtiger Faktor für ein starkes und leistungsfähiges Energiesystem des Menschen ist der erholsame Schlaf.

Auf der einen Seite ist Bewegung und Aktivität die Voraussetzung zum Erreichen und Erhalten der Gesundheit. Bei allem Eifer dürfen wir aber den Gegenpol nicht vernachlässigen, die Ruhe, Erholung, Entspannung und Regeneration. Hierbei spielt der Schlaf eine ganz lebenswichtige Rolle.
Rund ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit dem Schlaf. Guter SchlafVerbessern wir die Qualität unseres Schlafes, dann verbessern wir automatisch die Qualität von mindestens einem Drittel unseres Lebens. In Wiklichkeit um mehr, weil ein guter Schlaf sich auf das gesamte Leben positiv auswirkt.
In einer Studie vom Februar 2002 stellten Schlafforscher fest, dass ein optimaler Schlaf ca. 5 bis 7 Stunden dauert.
Erstaunlicherweise war eine längere Schlafdauer nicht von Vorteil - im Gegenteil, sie wirkte sich negativ aus. Denn diese Studie ergab, dass 20 % der Menschen die 7 bis 8 Stunden schlafen, eine geringere Lebenserwartung hatten als die, die nur 5 bis 7 Stunden schlafen. Und bei einer Schlafdauer von 8 Stunden und mehr verkürzte sich die Lebenserwartung sogar um 40 %. Die Forscher kamen zu der Schlussfolgerung, dass nicht die Schlafdauer, sondern die Qualität der Tiefschlafphasen das Entscheidende für einen guten Schlaf ist.

Dieses Ergebnis bestätigen auch Forschungen des Psychologen Ernest Hartmann: Kurzschläfer mit einer Schlafdauer von 5,6 Stunden im Durchschnitt schlafen mit einer hohen Effektivität, sie sind aktiver, kreativer und bewältigen Stress besser. Langschläfer dagegen, mit einer Schlafdauer von 9,7 Stunden im Durchschnitt sind eher introvertiert und ängstlich.

Machen Sie den Selbsttest Selbsttest zur Bestimmung Ihrer Schlafqualität!

Gut schlafen - besser Leben

Wenn der Tag sich verneigt und die Nacht den Mond einlädt, ist der Schlaf die kurze Erlösung aus der Tagesmühe. Der Schlaf soll uns Erholung und Kraft für den nächsten Tag spenden. Wir alle wissen um die erquickende Wirkung des Schlafes in der Nacht zur rechten Zeit.
Die Schlafqualität und die Traumrealisierung in den REM-Phasen besitzen eine integrierende Kraft für unsere Tagesperformance.
Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Konzentration, Leistung, Reifung
, Regeneration, Sexualität und Wachstum sind abhängig von einem ungestörten, erholsamen Schlaf in ausreichender Länge.
Die automatische Erholung im und durch den Schlaf findet bei vielen Menschen nicht mehr statt. Der Schlaf ist gestört.

Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf sind:

Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann die Epiphyse (Zirbeldrüse) die Produktion von Melatonin und Vasotocin (Schlafhormon) anregen. Diese Hormone wiederum sind Voraussetzung für das Erreichen der Tiefschlafphasen. Nur in den Tiefschlafphasen kann das Wachstumshormon Somatropin in der Hypophyse erzeugt werden, das die aufbauenden und regenerierenden Prozesse einleitet.

Körperliche und psychische Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Wohlbefinden sind die natürliche Folge. Auch die Immunabwehr wird gestärkt, die u.a. die Abwehrstoffe auch gegen Krebszellen (Anti-Tumor-Effekt) bildet.

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Der ungesunde Schlaf - Schlafbezogene Atmungsstörungen

SesselschlaeferStress im Beruf oder in der Familie
sind die Hauptursache für immer häufiger auftretende Schlafprobleme und Schlafprobleme wiederum die Ursache für Krankheiten, frühzeitiges Altern und ein kürzeres Leben.

Eine nicht optimale Schlafqualität hat tief reichende negative Auswirkungen auf alle aufbauenden Prozesse, die in unserem Organismus in der Regenerationsphase ablaufen. So ist der Wiederaufbau verbrauchter Energien (Regeneration) gestört, was zur Schwächung des Immunsystems, zu vorzeitiger Alterung, zu Störungen bei der Bildung des Anti-Tumor-Effekts, usw. führt. Die moderne Medizin weiss, dass gerade im Schlaf grosse
Gefahren lauern. Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) sind die Geheimnisse, die es zu erforschen gilt. Nach der Internationalen Klassifikation der Schlafstörungen (ICSD) wurden 88 verschiedene chronische Schlafstörungen festgestellt.

Eine der häufigsten Ausprägung Schlafbezogener Atmungsstörungen ist das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), welches hierbei den grössten Anteil stellt.

Wir beschränken uns in unseren Beiträgen auf die wesentlichen Schlafstörungen, wobei das Schlafapnoe-Syndrom das Kernthema darstellt. All diese Informationen erhalten Sie über das linke Auswahlmenü.

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Im Schlafprofil wird die Schlafarchitektur sehr anschaulich dargestellt.

gesunder_schlaf

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf muss der Mensch
5 Schlafstadien (REM und Stadium 1 - 4) mindestens 4 Mal durchlaufen.
In der Tiefschlafphase (Stadium 3 und 4) erholt sich der Körper, dort findet die Regeneration statt. In der Traumschlafphase (REM) werden die Erlebnisse des Tages geistig und seelisch verarbeitet.

Beim Auftreten Schlafbezogener Atmungsstörungen ist die Schlafarchitektur deutlich gestört, wie in diesem nachfolgenden Beispiel der fragmentierte Schlaf eines Schlafapnoe-Patienten.

gestoerter_schlaf

Der Schlafapnoiker verbringt bis zu 80 % der Nacht in einem leichten und oberflächlichen Schlaf (Stadium 1 und 2) und nur 10 bis 20 % in den notwendigen Tief- und Traumschlafphasen. Der Körper kann sich nicht erholen, es findet keine Regeneration statt. Stresssituationen werden durchlebt, die sich in verschiedenen Symptomen äußern und zu zahlreichen Folgeerkrankungen führen können.

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Schnarchen

SchnarchenWie entsteht eigentlich das Schnarchen?

Während des Einschlafens zwischen dem leichten Schlaf, erschlafft die gesamte Muskulatur und natürlich auch die Muskulatur der oberen Atemwege. Der Luftstrom beim Atmen bringt das Gaumensegel in Schwingungen. In manchen Fällen, besonders in Rückenlage, kommt auch der Zungengrund in Schwingung. Diese Schwingungen erzeugen dieses typische Schnarch-Geräusch.

Wenn Nase und/oder Rachen verengt, wird dieses Geräusch verstärkt. Besonders bei Schnupfen, durch angeschwollene Schleinhäute, schnarchen auch viele Menschen.

Ist das Schnarchen gefährlich?

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